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Seminar: Die neue Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter*in: Grundlagen


Datum: 24.01.22 - 01.01.1970
Ort: Online

Am 1. August 2020 ist die neue Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter*in in Kraft getreten. Die Ausbildung erfolgt kompetenzorientiert, Nachhaltigkeitsaspekte und Digitalisierung ziehen sich durch alle zu vermittelnden Kompetenzen. In der zweiten Hälfte der Ausbildung vertiefen die Auszubildenden innerhalb von 16 Wochen ihre Kompetenzen in einem gewählten Schwerpunkt (personenbetreuende, serviceorientierte oder ländlich-agrarische Dienstleistungen). Die Kompetenz im gewählten Schwerpunkt wird als Teil der Prüfung nachgewiesen.

Ziel

Die Teilnehmer*innen kennen die neue Ausbildungsordnung und den Ausbildungsrahmenplan. Sie haben erfahren, welche Rolle Kompetenzen und Handlungsorientierung in der Ausbildung spielen. Den neuen Prüfungsablauf haben sie ebenfalls in den Blick genommen.

Inhalte

  • Kompetenzen: Das neue X
  • Die neue Verordnung: Aufbau und Inhalt
  • Was sind die berüchtigten „Mindeststandards“?
  • Welche Rolle spielt das Modell der vollständigen Handlung und der Deutsche Qualifikationsrahmen?
  • Chancen & Challenges für Ausbildungsbetriebe
  • Welche neuen Prüfungsanforderungen gibt es?
  • Probleme & Potenziale für Prüfer*innen und Prüflinge
  • Offenes Forum: „Was ich noch wissen möchte“

Referentin

Anita Groh-Allgaier, Studiendirektorin, Vorsitzende des Arbeitskreises Berufliche Bildung des Bundesverbandes hauswirtschaftlicher Berufe MdH e.V., Mitglied im Berufsbildungsausschuss Baden-Württemberg

Kurszeit: 9 – 16.30 Uhr

Kosten

€ 149 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, 
          bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, 
          Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und 
          Abonnenten (rhw management/rhw praxis)           

€ 210 Nicht-Mitglieder     

Anmeldeschluss:   14. Januar 2022